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   Graf Saint Germain die Musiker

 

Ensembel Phoenix und die Musiker
Die Musiker

Marcus Honegger

 

 






foto: fognin

Marcus Honegger


erhielt ersten Violinunterricht im Alter von sieben Jahren am Konservatorium seiner Geburtsstadt Heidelberg, später bei W. Planck in Hannover und ab 1977 bei Prof. Atila Aydintan an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Hier legte er nach dem Studium der Ausbildungs- und der Solistenklassen 1985 die Künstlerische Reifeprüfung und 1990 das Konzertexamen ab. Seit 1989 ist Marcus Honegger 1. Konzertmeister des Schleswig-Holsteinischen Sinfonieorchesters und konzertiert solistisch und in verschiedenen Kammermusikensembles, wie z. B. als 1. Geiger des Flensburger Streichquartetts.

Die Musiker

Marcus Honegger




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Die Musiker

Thorsten Mahnkopf

 

 


foto: fognin

Thorsten Mahnkopf
wurde 1966 in Bad Harzburg geboren. Seinen ersten Violinunterricht erhielt er in Goslar, anschließend setzte er seine Ausbildung in Hannover fort, wo er 1984 sein Studium bei Prof. Karl Heinrich von Stumpff und Prof. Barbara Koerppen begann. Am Sweelinck-Konservatorium in Amsterdam vervollständigte er seine Ausbildung.
Neben zahlreichen Preisen bei Jugendwettbewerben erhielt er 1980 den 1. Preis beim Deutschen Mozartfest. Im Jahr 1991 wurde er Mitglied des Landessinfonieorchesters Schleswig-Holstein. Seit 2002 ist er Stimmführer der 2. Violinen. Darüberhinaus spielt er die 2. Violine im Flensburger Streichquartett

Die Musiker

Thorsten Mahnkopf




foto: fognin

 
Die Musiker

Arthur Weinbrenner

 

 





foto: fognin

Arthur Weinbrenner
wurde 1948 in Ungarn geboren und begann schon mit 4 Jahren das Klavierspiel. Später kamen Cello, Orgel, Musiktheorie, Kompositionslehre sowie Spielpraxis in Kammer- und Orchestermusik hinzu. Seit Anfang der 70er Jahre ist Arthur Weinbrenner ein gefragter Klavierbegleiter.
1973 kam er nach Deutschland und begann mit dem Kapellmeisterstudium in Würzburg und Hamburg bei gleichzeitigem Lehrauftrag an der Musikhochschule Würzburg. Seine darauffolgenden Theaterengagements führten ihn von Würzburg über Trier und Mannheim bis nach Schleswig, wo er z. Zt. Leiter der Schauspielmusik am Schleswig-Holsteinischen Landestheater ist.

Die Musiker

Matthias Hahn - Engel

 





foto: fognin

Matthias Hahn-Engel

geboren 1954 in Schleswig, spielt Violoncello seit seinem 10ten Lebensjahr. Bereits als Schüler wirkte er in zwei Jugendorchestern und zwei Streichquartetten mit, von denen eines mehrfach Preisträger bei Jugend musiziert wurde. Nach dem Studium der Schulmusik an der Universität Osnabrück folgt eine langjährige Unterrichtstätigkeit an den Kreismusikschulen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg neben der Mitwirkung in zahlreichen Konzerten als Solist und in Ensembles.
1994 Gründung der Salonformation Herlich Engel Trio. 2002 Gründung des Ensembles Phoenix. Seit 1996 Aufbau seiner Konzertagentur, mit der er seit Dezember 2001 in Eckernförde ansässig ist.

Die Musiker

Michael Fuerst Mahnkopf

 

 










foto: pressematerial

Michael Fuerst
wurde 1967 in Madison, USA geboren. Sein in Madison begonnenes Studium schloß er in den Fächern Kirchenmusik, Mathematik und Deutsch ab. Anschließend setzte er sein Musikstudium an der Eastman School of Music (USA) fort, wo er Cembalounterricht bei Arthur Haas hatte und Assistent des Lautenisten Paul O'Dette war. Als Fulbright-Stipendiat studierte er bei Michael Behringer und Robert Hill an der Staatlichen Hochschule für Musik in Freiburg.
Neben zahlreichen Konzerten im In- und Ausland und CD Aufnahmen bei der Deutschen Grammophon und Organum Classics, u.a. mit Musica Antiqua Köln unter Leitung von Reinhard Goebel, dozierte er an der Dresdner Akademie für Alte Musik und unterrichtet regelmäßig beim Internationalen Sommerkurs, Neuf-Brisach (F).
Darüber hinaus ist Michael Fuerst Mitglied eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten musikwissenschaftlichen Forschungsprojektes zur deutschen Instrumentalmusik des 17. Jahrhunderts an der Universität Würzburg. Seit Dezember 2001 wohnt er in Hamburg.

Die Musiker

Michael Fuerst







foto: fognin

 
Die Musiker

Antje Bitterlich
















foto: fognin

Antje Bitterlich

 

 

 

 




Antje Bitterlich hat ihr Examen an der Essener Folkwang-Hochschule mit Auszeichnung abgelegt, singt regelmäßig Konzerte in Deutschland und den europäischen Nachbarländern und wirkte bei verschiedenen Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen mit. Sie ist seit der Spielzeit 2000 als lyrischer Koloratursopran am Schleswig-Holsteinischen Landestheater Flensburg engagiert. Zur Homepage

Die Musiker

Antje Bitterlich












foto: fognin

 
Ensemble PHOENIX




 



foto: fognin

PHOENIX heißt ein neues Kammermusikensemble, das eigens zur Präsentation der Kompositionen des gehemnisumwitterten Grafen von Saint Germain gegründet wurde.
Der als Alchimist, Diplomat und Weltenbummler bekannt gewordene Zeitgenosse Casanovas und Voltaires ( mit denen er auch zusammentraf ; Zitat Casanova: "Er besitzt das Geheimnis, Diamanten zu schmelzen."Zitat Voltaire :"Er ist ein Mann, der alles weiß und niemals stirbt.") war zu Lebzeiten auch als virtuoser Geiger bekannt, der neben Werken für sein Instrument auch einige Arien komponiert hat. Er verbrachte seine letzten Jahre in Louisenlund und Eckernförde. Zunächst wurden bisher am 28.04. und 21.09.2002 als deutsche Uraufführung einige Instrumentalwerke für 1 bzw. 2 Violine(n) und basso continuo in der Eckernförder St.Nicolai-Kirche, die auch die Gruft des Grafen beherbergt, vorgestellt.

Ensemble PHOENIX





foto: fognin

Ensemble PHOENIX  Besetzung:

Antje Bitterlich - Sopran
Marcus Honegger - 1. Violine
Thorsten Mahnkopf - 2.Violine
Michael Fuerst - Cembalo
Arthur Weinbrenner - Cembalo,
Matthias Hahn-Engel - Violoncello

Ensemble PHOENIX





foto: fognin

Die Instrumentalwerke

Die uns vorliegenden Werke des Grafen von Saint Germain wurden in den Jahren 1745 bis 1760 in London veröffentlicht. Wie beschrieben, war das Komponieren nicht der Hauptberuf des Grafen, doch läßt die Qualität seiner Kompositionen und das ihm von Zeitgenossen nachgesagte vollendete Beherrschen mehrerer Instrumente neben seinem Hauptinstrument, der Violine, darauf schließen, daß er eine profunde musikalische Ausbildung genossen haben muß. Wann, wo und bei wem, ist nicht bekannt; auch ein intensives autodidaktisches Studium ist denkbar.

Ensemble PHOENIX





foto: fognin

Stilistisch gesehen bewegt sich diese Musik im Geschmack ihrer Zeit, d.h. wir erleben Ansätze barocker Polyphonie - in den Triosonaten, deren einzelne Sätze fast ausschließlich als Fugato konzipiert sind - befinden uns aber in der Leichtigkeit der Frühklassik, zuweilen auch als Rokoko bezeichnet. Wir haben es mit einer für die Zeit typischen, höfischen „Unterhaltungsmusik" zu tun, die gesellschaftlichen Anlässen den festlichen Rahmen gab - vordergründig.
Der Graf von Saint Germain hat im Vergleich mit seinen Zeitgenossen, wie z. B. den Bach-Söhnen, eine unverwechselbare Handschrift.

Ensemble PHOENIX







foto: fognin

Ideen, die das kompositorische Handwerk seiner Zeit nicht bereithält - so erscheint z. B. in der Durchführung des schnellen 2. Satzes der Sonata II für Violine unvermittelt das Anfangsmotiv des 2. Themas aus dem langsamen 1. Satz über dem weitereilenden Basso continuo - , überraschen den aufmerksamen Hörer ebenso wie der häufige Verzicht auf die Weiterentwicklung begonnener Themen oder der Improvisationscharakter einiger Durchführungen.
So, wie er sich in seinem abenteuerlichen Leben über viele Regeln, die er gleichzeitig vollendet beherrschte, hinwegsetzte, um Neues zu erreichen, mag dem Grafen von Saint Germain das bloße Bedienen der erlernten Kompositionstechnik nicht genügt, die Ausführung der spontanen Idee manches Mal über der Erfüllung der formalen Gesetze gestanden haben.

Ensemble PHOENIX





foto: fognin

Und seine Kompositionen verfehlen - heute wie zu seiner Zeit - ihre Wirkung nicht.

Wir erleben beim Anhören dieser Musik ihre Strahlkraft, ihre entspannende „Einfachheit", in der Humor und Witz wie auch Tiefe und Weite ihren Ausdruck finden.
Durch das ganz eigene Zusammenwirken der Melodieführung mit dem rhythmischen Duktus erscheint diese Musik zuweilen, als spräche jemand, als läge dieser Musik ein zu verstehender Text zugrunde.

 

Ensemble PHOENIX










foto: sieland

Die Arien
Betrachtet man das Gesamtwerk des Grafen von Saint Germain, machen die 46 Arien den weitaus größten Teil aus, was verwundert, hätten wir doch von dem virtuosen Geiger Saint Germain den Schwerpunkt bei Kompositionen für sein Instrument vermutet. Seine Vorliebe für das vertonte Wort könnte eine Erklärung sein für den oben beschriebenen Sprachduktus vieler seiner Violinkompositionen.
Die bei vollständigem Studium der Arientexte modulhaft anmutende Austauschbarkeit ihrer Reihenfolge erklärt sich am besten anhand ihrer Verwendung im Rahmen der so genannten „Pasticcio"-Technik. Gemäß dieser seinerzeit verbreiteten Technik wurden einzelne Arien, auch die verschiedener Komponisten, zu „Kurzopern" zusammengestellt, die bei Gesellschaften aufgeführt wurden

Ensemble PHOENIX









foto: fognin

Für diesen Zweck mußten die einzelnen Arien natürlich so beschaffen sein, daß sich weder ihr Anfang inhaltlich zwangsläufig auf eine vorausgehende noch ihr Ende auf eine folgende Arie beziehen darf, die Möglichkeit, diese Beziehung herzustellen, aber durchaus in jeder Arie enthalten sein muß. Die Oper „L'Inconstanza Delusa", die die auf dieser CD eingespielten Arien des Grafen von Saint Germain, aber auch die Arien anderer Komponisten seiner Zeit enthält, ist so ein Beispiel. Die vollständige Oper ist leider nicht erhalten, sondern nur die beliebtesten Arien in einer Sonderedition unter dem Titel „The Favourite Songs in the Opera Call'd L'Inconstanza Delusa".

Ensemble PHOENIX















foto: fognin

In den Arien zeigt sich eine weitere Facette seines musikalischen Schaffens: Während seine Instrumentalwerke geprägt sind von innigem Ausdruck in den langsamen und virtuoser Lebendigkeit in den schnellen Sätzen, formt er die Inhalte seiner Arien mit großer Geste. Eindringlich und dramatisch kommen diese daher, die klare, eingängige Thematik wird konsequent entwickelt zum reflektierenden Mittellteil hin, der das wiederkehrende Da Capo wie ausgewechselt erscheinen läßt. Im Aufbau durchaus immer gleich, erscheint jede der Arien als Unikat mit unverwechselbarem Charakter.
Das Lied „Jove, when he saw my Fanny's face" ist ganz im englischen Stil seiner Zeit gehalten, wie auch eine Reihe anderer Lieder aus der Feder des Grafen mit englischem Text. Wie bei den italienischen Arien zeigt sich auch hier seine verblüffende Fähigkeit, sich in verschiedene Genres einzufühlen, ohne zu kopieren, sondern im jeweiligen stilistischen Umfeld Eigenständiges zu schaffen.
(Matthias Hahn-Engel)

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Bücher über Saint Germain

Graf Saint Germain im Spiegel der Widersprüche
(Christiane Feuerstack)

MenschMedien 2004
3-925964-22-x
Paperback 10,00 Euro

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Der rätselhaft Graf Saint Germain soll in Eckernförde gestorben sein. Christiane Feuerstack aus der Ostseestadt beschäftigt sich in ihrem Buch mit den heutigen Wirkungen des rätselhaften Grafen. Nachdem sie versucht wirkliche Erkenntnisse über die Biographie von ungesicherten Gerüchten zu trennen, beleuchtet sie verschiedene esoterische Gruppierungen die sich auf den Grafen von Saint Germain berufen. [weiter]

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Graf Saint Germain - Kuzbiographie
(Aljoscha Feuerstack)
Graf Saint Germain in Schleswig Holstein
(Dr. Peter Schraud)

fognin
Broschüre 2,50 Euro

vergriffen

Der Schüler Aljoscha Feuerstack fasst die verschiedenen Erkenntnisse und Vermutungen über Graf Saint Germain zu einem kurzen und unkomplizierten Lebensentwurf zusammen. Dr. Peter Schraud gibt Auskunft über das Leben des Grafen in Schleswig-Holstein.  [weiter]

 

 

Die CDs
Graf Saint Germain - die erste CD



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Die erste CD des eigens zur Aufführung der Werke des Grafen von Saint Germain gegründeten Ensemble PHOENIX enthält den "One-Point" Live-Mitschnitt des ersten Konzertes ... [weiter]

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Graf Saint Germain - die zweite CD



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Die zweite CD des Ensemble PHOENIX enthält neben bisher noch nicht eingespielten Instrumentalwerken des Grafen von Saint Germain erstmals auch Arien aus seiner Feder. ... [weiter]

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Ein Bild von Saint Germain?
Graf Saint Germain die Postkarte





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Die Postkarte mit dem wohl einzig verbürgten Bild des Grafen Saint Germain ist neu im MenschMedien erschienen ... [weiter]




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Graf Saint Germain Foto-Repros





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Echte Fotos mit dem Repro des Bildes vom Grafen Saint Germain in verschiedenen Grössen bietet der MenschMedien an ... [weiter]




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Die Noten

Graf Saint Germain - die Noten






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Graf Saint Germain war, wie mehrfach bezeugt, ein virtuoser Violinist, deshalb wurden für diese Edition die ersten drei seiner Violinsonaten ausgewählt. Da nicht jeder Geiger einen Begleiter finden wird, der nach, wie im Original notiert, beziffertem Generalbaß spielen kann, veröffentlichen wir diese ersten drei Violinsonaten mit ausgesetztem Generalbaß (Arthur Weinbrenner) und separater Violin- und Violoncellostimme, in einer Bearbeitung von Thorsten Mahnkopf. ... [weiter]
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Wiederaufführung der Musik
Die Konzerte

Matthias Hahn-Engel ist es hauptsächlich zu verdanken, dass die musikalischen Werke des Grafen Saint Germain dem Vergessen entrissen wurden und in Eckernförde ab dem Jahr 2002 wieder aufgeführt wurden. Hier einige Informationen zu den Konzerten in der St. Nicolai-Kirche. ... [weiter]

Die Konzerte in der Presse
Kritik

Natürlich nimmt auch die Öffentlichkeit regen Anteil an der Musik des Grafen und den Neuzeitlichen Unraufführung in Eckernförde. Hier einige Pressestimmen ... [weiter]

die Aufnahme"One Point Aufnahme" und dann auch noch live - wie wurden die Cds aufgenommen? fognin berichtet
[email]

 

fognin schreibt über Saint Germain

fognins Artikel über Saint Germain

Verschiedene Artikel über den Grafen Saint Germain und seine Musik von fognin, die hautsächlich in  der Eckernförder Zeitung erschienen sind. ... [http://fognin.net/fg_artikel_gsg.htm]

Ein Denkmal für Saint Germain?
Graf Saint Germain - Lebenswege als Denkmal

Was hat das Eckernförder Kunstprojekt "Lebenswege" mit dem gerne verschwiegenen Grafen Saint Germain zu tun, der in dieser Stadt gestorben ist?  ... [http://www.otte1.de/shkh_b27c.htm]

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Freunde von Graf Saint Germain
Graf Saint Germain im Internet

Der rätselhaft Graf Saint Germain soll in Eckernförde gestorben sein. Was ist aber wirklich wahr an der bewegten Biographie? Einige verehren ihn als aufgestiegen Meister, andere halten ihn für einen Betrüger. Hier sind sehr verschieden Gesichtspunkte zu dem "Weltenwanderer" zu finden. Mit Kurzbiographie, der Graf in Schleswig-Holstein, Louisenlund, Bildern, Literaturliste, Links, Musik des Grafen etc. [http://www.st-germain.de]

MenschMedien Eckernförde

Der MenschMedien mit Büchern aus den Themenkreisen Graf Saint Germain, Bücher aus und über Eckernförde, Kunst und Pädagogik . [http://www.mmeck.de/]

fognin infotainment Eckernförde

Portalseite des Eckernförders fognin, Zugang zu seinen Internetseiten, Projekten die er gestaltet und Initiativen die fast immer mit Kultur und Lebensfreude zu tun haben. [http://www.fognin.net]

Konzertagentur Hahn Engel, Eckernförde

Hier kann man (nicht nur) das Ensemble PHOENIX buchen und sich über aktuelle Konzerttermine informieren [http://www.hahn-engel.de]

www.saintgermain.bizHomepage des Vertriebs von Matthias Hahn Engel. [http://www.saintgermain.biz]
[email]

 

 

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Letzte Aktualisierung 05.05.09
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